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WIR FÜR GOTHA

Weiterentwicklung und Umsetzung des ISEK Gotha 2030+

Der Stadtrat hat 2015 das Integrierte Stadtentwicklungskonzept ISEK Gotha 2030+ beschlossen als Handlungs- und Entscheidungsgrundlage für die Stadtentwicklung mit einem Horizont bis zum Jahr 2030.
Eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung der Maßnahmen und der Projekte sowie der Weiterentwicklung des ISEK ist die Prozesssteuerung und die kontinuierliche Fortführung der Beteiligungsformate.

Hieraus ergeben sich folgende Fragen, die unsere Fraktion, in der Stadtratssitzung am 27.03.2019 gestellt hat:
1. Das Kernteam, bestehend aus Akteuren der Fachämter, sollte sich regelmäßig treffen, um den Arbeitsprozess zur Umsetzung des ISEK zu strukturieren, zu reflektieren und inhaltlich zu begleiten. In welchem Rhythmus arbeitet das Kernteam?

2. Welche wesentlichen konkreten Festlegungen und Prioritäten wurden dort getroffen?

3. Der ISEK-Beirat, bestehend aus Vertretern von Stadtpolitik, Stadtverwaltung, kommunalen Unternehmen und weiteren Akteuren, insbesondere der Zivilgesellschaft, soll als Schnittstelle zwischen Verwaltung und Bürgerschaft und als Abstimmungsgremium und inhaltliches Korrektiv fungieren und mindestens jährlich tagen.
Warum wurde dieser Beirat bisher nicht einberufen?

4. Wie stellt sich der Arbeitsstand zum Aufbau eines Stadtentwicklungsmonitoring mit Fokus Soziales und Wohnen dar?

Geantwortet hat der Oberbürgermeister, wir geben die Antworten gern später weiter……

Zum ISEK 2030+ haben wir außerdem einen Antrag eingebracht, der vom Stadtrat zur Beratung in den Sozial- und den Bauausschuss überwiesen wurde.

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, für den Stadtteil Gotha-West die Erstellung eines Sozialraumkonzeptes mit Sozialraummanagement zu beauftragen und dazu die Mittel in den Haushaltsentwurf für 2020 einzustellen.
In diesem Zusammenhang wird das ISEK Gotha 2030+ für den Stadtteil konkretisiert und fortgeschrieben.